Der Reiz des Ballbusting

Was ist eigentlich der Reiz des klassischen Ballbusting?

Eier tretenUnd wieso lieben es so viele Männer mit der drohenden Impotenz zu spielen? Man muss doch offen zugeben, das die Gefahr der Impotenz enorm gesteigert wird durch Tritte in die Hoden des Mannes. Und eher ist es auch unwichtig ob man mit einer erfahrenen Herrin verkehrt oder aber mit jemand unerfahrenen. Die Gefahr besteht doch immer. Doch dennoch ist das Ballbusting eines der meistgesuchten BDSM-Begriffe im Netz und wird so oft durch Google gesucht, das der Reiz doch irgendwo vorhanden sein muss. Wieso sonst sollte es so beliebt sein? Oder schauen die Männer nur statt es auch selbst zu erleben? Wir haben uns einmal in verschiedenen einschlägigen Portalen umgehört und eine Menge interessantes zum Thema Eierfolter erfahren. Und die Antworten waren mehr als verblüffend.

Der Reiz der völlig Auslieferung beim Ballbusting.

“Es ist ein wunderbares Gefühl für die Lust der Herrin zu leiden wenn man weiß sie ist sadistisch und genießt es.” Diese Antwort kam sehr häufig. Die Männer lieben es ihrer Herrin gegenüber komplett und total ausgeliefert zu sein. Natürlich, sie übernimmt bei dem Ballbusting auch die völlige Kontrolle und nur allein sie bestimmt ob und wann und wie oft sie zutritt (oder wahlweise auch bustet). Der Sklave gibt in diesem Moment die völlige Kontrolle darüber ab. Streichelt sie wohl nur die Hoden? Werde ich einen Tritt bekommen? Wenn ja, wie fest wird er wohl sein? Diese und andere Fragen schwirren einem im Kopf umher. Das Kopfkino spriesst und schon will man als devoter und natürlich auch masochistischer Mann für seine sadistische und dominante Frau möglichst viel ertragen. Man will ihr zeigen wie sehr man diese völlige Auslieferung liebt und sich selbst dadurch immer weiter steigern. Und vielleicht irgendwann ein Safeword nicht mehr zu benutzen. (Anm.: Safeword – Ein zuvor vereinbarter Begriff der nicht “Nein” oder “Stopp” o.vgl. umfasst und die sofortige Beendigung des soeben ausgeführten Spieles bedeutet.)

Die Fixierung des Ballbusting-Sklaven durch die Herrin.Eier foltern

Es ist kein Muss den Sklaven zu fixieren, ihn zum Beispiel am Andreaskreuz festzuketten und dann einfach drauf los zu treten. Natürlich, in dieser Position hat er keine Chance die Hände schützend vor sein Gemächt zu halten. Der Reiz steigert sich dadurch aber für denjenigen, der getreten wird, ungemein. Prinzipiell kann man aber sagen das er stets die Eier präsentieren wird. Ein wegdrehen oder zusammenzucken hätte im schlimmsten Falle vielleicht sogar böse Folgen und es könnte wesentlich schmerzhafter sein als man zunächst glauben mag. Desweiteren will der Sklave für seine Herrin sehr viel mehr ertragen und über seine Grenzen hinaus gehen. Entsprechend trägt dieses Spiel enorm und extrem dazu bei das er die Eier ganz freiwillig hinhält und sich nicht verstecken würde. Daher ist wohl eine Fixierung keine Pflicht, aber man sollte es sich wohl im Hinterkopf behalten und ab und zu einmal die Varianten wechseln. Wohlbemerkt: Sind die Sklavenhoden trainiert kann man natürlich statt an den Handgelenken doch direkt die Hoden fixieren. Beispielsweise durch den Hodenpranger.

Und wie sieht es denn dagegen mit den Schmerzen beim Ballbusting aus?

Hodenfolter

Eine sehr interessante Frage, die auch immer wieder verschieden beantwortet wird. Viele wollen sich sehr gerne einmal dem Ballbusting hingeben, haben aber Angst vor enormen Schmerzen oder sogar bleibenden Schäden. Aber ein Satz: “Wer Angst vor einem Piercing hat wird automatisch heftige Schmerzen haben.” – und genau so verhält es sich auch beim Ballbusting. Diejenigen, die es bereits erlebt haben stimmen einstimmig dafür, dass der Schmerz sich eigentlich immer in Grenzen hält und auszuhalten ist. Und sollte es doch einmal zu viel sein und man auf die Knie gehen ist die Herrin stets darauf bedacht zu stoppen. Man wächst und erweitert sich mit seinen Aufgaben. Und gerade hier, bei so einem Spiel bei dem Vertrauen das A und O ist, sollte man eben auch seinen Gegenüber gut kennen. Die Herrin kann dort auch die Angst des Sklaven nehmen und mit ihm gemeinsam immer weiter gehen, ihn dazu bringen immer wieder über sich hinaus zu wachsen.

Und wie ist das eigentlich mit der Impotenz nach dem Ballbusting?

Na, was soll man dazu sagen? Nach ein paar Tritten in die Weichteile wird kein Mann impotent. Für ein paar Männer spielt dieses Kopfkino der Impotenz eine ganz besondere und sehr große Rolle. Sagt die Frau beim Treten beispielsweise Dinge darüber, kann dies die Lust einfach nur steigern. Und das Verlangen danach maximieren. Aber Ziel des Ganzen sollte es nicht sein. Und man kann auch jedem die Angst nehmen: Wenn man sich gemeinsam immer weiter steigert, wenn die Dame unerfahren ist, oder man sich von einer erfahrenen Dame treten lässt, die bekanntlich ja weiß was sie tut, sollte dem Ballbustingspass nichts mehr im Wege stehen.

Der Reiz der vollkommenen Auslieferung, für seine Herrin über die Grenzen hinaus gehen und für sie mehr und mehr zu ertragen. All das sind Dinge die einstimmig genannt wurden. Und jedem wird empfohlen es doch einfach auszuprobieren. Also, worauf wartest Du noch?

5 Gedanken zu „Der Reiz des Ballbusting

  1. Jürgen

    Ich möchte so gerne ein paar Frauen kennenlernen die zu mir kommen und ich für sie die Beine breit machen darf aber ich denke das ich die Frauen auch gerne lecken möchte wobei mich zwei weiter treten dürfen schreckt wohl ab so das der Wunsch nie wahr wird

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  2. Peter

    Der Gedanke das ich gefesselt bin und eine sadistiche Frau meine ungeschützten Eier mishandelt bringt mich auf 180. Aber leider gibt es viel zu wenig Frauen die darauf stehen.

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  3. Cuteboy

    Ich will auf einer CFNM-Party nicht nur von den Frauen ausgelacht werden weil ich vor ihnen total nackt dastehe sondern weil sie dann jederzeit in meine ungeschützten entblößten Eier reintreten können.

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