Eine Welt, bei der alle Männer Kastrate sind

Eine Welt, bei der es absolut keinen *richtigen* Mann mehr gibt, nur das ist doch die einzige wahre und perfekte Welt, oder nicht? Denkst Du ernsthaft, das es sinnvoll wäre, wenn es auch nur einen einzigen richtigen Mann gebe?

Überleg dir das nur einmal, alle Männer werden kontrolliert, gesteuert, missbraucht, leben in absoluter und vollkommener und totaler Devotion. Ist das nicht eine hammermässiggeile Vorstellung? Natürlich ist es das, die Vorstellung, bei der Du auch Dein nutzloses ekelhaftes Gehänge loswirst.

Stell Dir nur einmal vor, es ist an der Zeit, das jeder Mann kein wirklicher Mann mehr ist, einfach nur das alles, was sich zwischen den Schenkeln befindet, verschwindet, ganz und gar, verstehst Du?

Stell Dir vor, es gibt eine dominante Herrscherin, eine Königin, eine, die die Macht und Gewalt über die gesamte Menschheit hat. Die anderen Frauen sind ihre Zuhälterinnen, ihre dominanten Dienerinnen, die alle Anweisungen durchführen, wie der, der einst das Kriegsheer anführte. Sie sind dauerhaft gekleidet in Lack, Leder, Latex, und natürlich mit Stiefeln und Heels, Peitschen und Floggern unterwegs. Die Männer, die werden in totaler und konsequenter Nackthaltung gehalten.

Dabei wird natürlich auch jeder dieser “Männer” ein Halsband tragen, welches fest verschweißt ist, nie wieder abnehmbar, ebenso wie die Hand- und Fussfesseln. Normalerweise tragen die Sklaven in diesen Szenarien Keuschheitsgürtel, aber das ist doch wirklich überholt, oder? Als wenn man so etwas machen kann, sicher nicht, wie langweilig!

Die Männer sollen entmannt werden, zum Eunuchen degradiert, auf ewig und für immer, was auch sonst? Glaubst Du wirklich, das die Sklaven auch nur ansatzweise Männer sind? Sie sind da, die Königin und Herrscherin, die Göttin, und deren Zuhälterinnen zu umwerben, ihnen gutes zu tun, ihnen zu zeigen, wie fantastisch es ist, einfach nur als göttliches Wesen und Gestalt wahrgenommen zu werden. Frauen sind Göttinnen, jede einzelne von ihnen.

Kinder werden ganz einfach gezeugt. Den einigermaßen passablen Männern wird vor ihrer Entmannung Samen abgezapft. In einer Prozedur, die über Wochen hinweg andauert. An eine Melkmaschine, wie einer Venus 2000 angeschlossen, werden die Männer, die es noch sind, gemolken, bis einige Liter Sperma zusammengekommen sind. Dieses wird eingefroren und zur künstlichen Befruchtung der Zuhälterinnen, die einen besonders hohen Rang haben, genutzt. Es wird also regelmäßig für Nachwuchs gesorgt sein, damit die Rasse Mensch auf keinen Fall ausstirbt.

Kommt ein Bub zur Welt, im Gegensatz zu den Madl, auf seine spätere Rolle als totaler Eunuch vorbereitet werden. Er wird erzogen und gedrillt darauf, das er die Madl immer gut zu behandeln hat. Macht er Fehler, wird er hart gezüchtigt werden. Die Madl dürfen mit dem Bub bereits alles tun und lassen, was sie wollen, worauf sie Lust haben, sie quälen, ärgern, schlagen, missbrauchen, all das ist ohne Strafe erlaubt.

Bis zum Alter der Pubertät und ihrem ersten Samenerguss, dürfen sie frei leben. Die erste Erektion wird von eine der Zuhälterinnen scharf kontrolliert und unter Anweisung von den heranwachsenden Zuhältermadl gemolken. Der Bub wird, um die Prozedur richtig durchlaufen zu können, einen Orgasmus haben. Seinen ersten Orgasmus überhaupt. Dann wird er in einen Keuschheitskäfig gesperrt, der Schlüssel wird seiner Stiefschwester oder einer der Nachbarsmadl zugesprochen, die ihn fortan mit ihren Reizen triezen und quälen soll. Der heranwachsende Busen des Madls soll den Bub quälen, immer wieder das Schwänzlein an die Grenzen der Schelle bringen, sie soll sich vor ihm selbst befriedigen, soll ihm beibringen, wie sie es liebt von der Zunge, den Fingern oder Toys von ihm verwöhnt zu werden. Soll Orgasmen haben und in die Kunst der Lust eingeweiht werden. Währenddessen darf der Bub lediglich abtropfen durch die Gitterstäbe der Schelle hindurch.

Im Alter von 20-25 kristallisiert es sich bereits beim Bub heraus, ob er denn ein guter Kandidat für die dauerhafte Abmelkprozedur ist, wenn ja, wird er in einen Raum geführt, bei denen er wochenlang nur der Melkung unterzogen wird, bis sein Pimmel und seine Eier kümmerlich in sich zusammensacken. Ein Dauerorgasmus, wie er im Buche steht, der junge Kerl wird flennen, heulen, winseln, um Gnade flehen und um die Kastration betteln. Doch erst, wenn wirklich kein Tropfen mehr kommt, ist das Martyrium für ihn beendet. Man kann währenddessen seinen gesamten Körper betrachten, welcher von Wunden übersäht ist, die ihm die Madl zugefügt haben über die ersten Lebensjahre hinweg. Um noch mehr Samen zu entlocken, werden die Zuhälterinnen ihn teasen, vor allem jene, auf denen seine Geilheit ganz besonders stark reagiert. Außerdem wird die Melkmaschine regelmäßig entfernt, so das eine der jungen fruchtbaren Zuhälterinnen, die bereit sind zu gebären, seinen Schwanz reiten wird, ihm immer wieder die dicken Titten ins Gesicht drückt und er an ihnen saugen kann. Sie wird ihn etliche Male bis kurz vor den Orgasmus reiten und dann wird er durch eine Prostatamelkstimulation in ihre Fotze gemolken, damit er dann sie direkt schwängern kann und der Samen frisch ist.

Das einzige Mal im Leben, bei dem er eine Fotze spürt und sie wirklich besamen darf – und das zweite Mal, das er einen *fast* richtigen Orgasmus erlebt.

Ist der Bursch nicht zu gebrauchen oder hat er die Melkprozedur erfolgreich hinter sich gebracht, wird er von einer der Doctorzuhälterinnen in einen OP-Saal gebracht, bei dem er dann entmannt wird. Dabei wird er auf einen Gynstuhl geschnallt, der über Wochen gemolkene Schwanz etwas desinfiziert, oder eben aus der jahrelang angebrachten Keuschheitsschelle geholt und dann kommt die Doctorzuhälterin und wird die Prozedur einleiten, die genaustens überwacht wird.

Es wird eine Kastration wie bei Schafen stattfinden, ein Gummi legt sich über die Eier, wird dann nach und nach enger geschnürt, ohne Betäubung wird dann das Gehänge abgeschnürt und dann einfach abgetrennt. Starke Blutungen werden ausgebrannt.

Schreit das zu kastrierende Objekt, wird sich eine der Zuhälterinnen mit der Fotze auf das Maul setzen und ihn zum Schweigen bringen, indem er lecken oder schlucken wird, all das, was sie ihm zu geben vermag. Wird er hier zu ungestüm und beißt eine der Zuhälterinnen, dann wird ihm das abgetrennte Eigehängsel in den Mund gestopft und er wird gezwungen es zu fressen.

Und dann, ja dann, wird er fortan das Leben als Eunuch leben, ohne Eier, in vollkommener Devotion, der Willkür der Zuhälterinnen ausgeliefert, als Objekt missbraucht, für die sadistische Lust, für die Lust der Damen durch Zunge und Toys, als Toilette, als Objekt, vollkommen entmenschlicht, bis er irgendwann stirbt.

Sollte dieses Subjekt wider erwartend vorher schon nicht mehr zu gebrauchen sein, wird er aufgeknüpft, und ein großes Fest wird stattfinden, einmal im Monat, bei dem man alle unbrauchbaren Eunuchen aufknüpft, feiert, lacht und ihnen bei einer minutenlangen Todesprozedur zuschauen kann.

Je nach Sadismus der Zuhälterinnen, wird außerdem während der Prozedur immer wieder etwas Luft geschenkt, nur um sie ihm gleich wieder zu nehmen, Brandwunden zugefügt, Knochen gebrochen, oder er bei lebendigen Leibe verbrannt. Die Überreste werden dann in einem Behälter von Dung geschüttet, oder an die Schweine verfüttert.

Und jede Zuhälterin darf natürlich das mit ihren Eunuchen tun, was sie möchte, es gibt fast schon zärtliche Zuhälterinnen oder eben die, die das entmenschtlichte Ding nur noch für ihren Sadismus missbrauchen.

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Aber das, würde den Rahmen sprengen. Was hältst Du von dieser Welt?

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