Entführt und von vielen Frauen gefoltert

Natürlich hätte ich niemals gedacht, dass mir genau das passieren könnte. Ich war doch immer so vorsichtig. Aber alles der Reihe nach.

1014997_390725257704840_817044184_oEndlich Feierabend. Dieser Tag war so lang. Nachdem ein wichtiger Kunde abgesprungen war konnte ich endlich nach Hause gehen. Zugegeben, die Standpauke meiner Chefin war mir gewiss. Das ich schon lange davon träume mich ihr zu unterwerfen und ich beiweiten nicht so dominant und herrisch bin wie sie glaubt, ist zumindest jetzt kein Geheimnis mehr. Ich habe es mir eingestanden und hatte wieder ordentlich zu kämpfen meinen immer härter werdenden Schwanz während der Standpauke zu verbergen. Das sie den zuvor noch nie entdeckt hatte, war sowieso reines Glück. Mit solchen Gedanken konnte sie sich ganz sicher nicht anfreunden. Nichtsdestotrotz bin ich wie immer auf die Herrentoilette verschwunden und habe meinen Schwanz gewichst. Dabei habe ich mir wieder einmal lebhaft vorgestellt, wie es wäre vor ihr zu knien, völlig nackt, die Hände auf dem Rücken gefesselt und sie mir in die Eier tritt. Immer und immer wieder. Bis ich mit schmerzverzerrten und tränenüberfluteten Gesicht zu Boden gehe und ihn mit meinem Sperma vollspritze. Nach jedem Tritt habe ich mich bei meiner Chefin zu bedanken und ihr die Pumps sorgfältig von meinem Hodensaft mit der Zunge zu reinigen.

Das dieser Gedanke alles andere als normal ist und man mich sicher auch als perverse Drecksau beschimpfen würde war mir klar. Deshalb wusste auch keiner von diesen Abarten, zu denen ich wichse. Jede Frau, die mit mir anbandelte, wies ich ab. Mittlerweile versucht es kaum mehr eine Dame, da sie alle glauben ich wäre schwul.

Von meinen Neigungen wusste bloß dieses eine kleine Internetforum, in dem ich mich regelmäßig herumtrieb, um meine Fantasien zu beflügeln. Das ich damit nicht allein war, merkte ich schnell bei der Eröffnung meines ersten Thread. Viele geilten sich an meiner Fantasie auf und erzählten mir auch sehr detailliert davon. Aber im echten Leben mit denen etwas zu tun haben kam gar nicht in die Tüte. Das mich bisher noch keine Frau auf dieser Seite kontaktierte, wunderte mich gar nicht.tumblr_nsn8l4dN2g1uyou5io1_540

Als ich endlich das kalte Bier aus dem Kühlschrank holte und es mit einem wohligen zischen öffnete, setzte ich mich an dem Computer und klickte mich auf die übliche Seite. Wie zu erwarten war blinkte mein Postfach bereits und ich erwartete die nächste Nachricht mit Fotos von geschundenen Hoden und deren Besitzer. Doch heute war es irgendwie anders. Die Nachricht im Postfach zeigte als Avatar nicht wie gewöhnlich einen harten Schwanz, sondern eine wunderschöne Frau. Genau mein Typ. Blonde, wenn auch kurze Haare, eingepackt in Latex und in ihrer Hand trug sie einen Flogger. Ihr Blick hatte etwas mahnendes an sich. Man konnte sich ihren fesselnden Augen nicht entziehen und sie schienen zu sagen, dass keine Widerrede geduldet werden würde.

Mein Herz klopfte schneller und hörbar in meinen eigenen Ohren. Der Mauszeiger trat wie von selbst auf die Nachricht und mit verblüfften, verwunderten und zeitgleich heißen Blicken überflog ich die Nachricht, bevor ich dann jedes einzelne Wort wie eine lüsterne Droge in mich aufsaugte.

Ich habe Deine Fantasien gelesen. Sehr spannend. Sehr anregend. Du bist genau das, was mir in meiner Sammlung noch fehlt, Knecht. Ich biete Dir ein Treffen an. Du kommst. Stellst keine Fragen. Und ich mache Dich zum Spielball meiner sadistischen Fantasien. 20 Uhr. Ecke Straße der alten Dornen und Frankenallee. 

Mehr stand dort nicht. Ich fragte mich natürlich sofort, ob es sich hier doch nur um einen schlechten Scherz handeln musste. Wie konnte ich sicher sein, dass es sich tatsächlich um eine Frau und keinen perversen Männerhasser handelte? Doch dieses Foto. Diese Frau. Dieses Szenario, welches mir sofort in den Kopf schoss. Ein Blick auf die Uhr und der Zeiger rutschte auf 17:45 Uhr. Auch wenn meine Alarmglocken läuteten, wollte ich mir diese Chance auf keinen Fall entgehen lassen. Woher weiß man denn auch, ob dieser Traum irgendwann nicht irgendwann doch Wirklichkeit werden würde. Also stand ich auf, ging unter die Dusche, rasierte mich sorgfältig und kramte mein schönstes Latexoutfit hervor. Ein Overall, den ich mir einst extra für meine Maße anfertigen lassen habe.

tumblr_nqqmx8LsEF1u93rj2o6_540Mein äußeres Erscheinungsbild konnte ich nicht versteckten. Ich war ein typischer Businesstyp. Immer gut gekleidet, immer gepflegt und adrette Umgangsformen und ein durchaus sehr straffer männlicher Körper. Niemand wusste von meinen perversen Fantasien. Das war auch gut so. Denn ich war überzeugt, dass mir das Wissen darüber alles kaputt machen würde. Also behielt ich es im Stillen.

Auf dem Weg zum Auto kam mir kurz der Gedanke woher diese Frau wusste, wo ich wohnte, doch verwarf ihn direkt wieder. Sie hatte es bestimmt in meinem Profil entdeckt, wobei ich nicht mal sicher war, ob es dort eigentlich stand. Da ich aber bereits spät dran bin, machte ich mir wenig Gedanken und fuhr an den Ort, an dem mein neues Leben stattfinden würde.

Mit etwas Glück kam ich zügig durch den Verkehr und fand auch genau an der Straßenecke einen Parkplatz, genau vor einer Bäckerei, was sich anbot, da ich die restlichen Minuten einen Kaffee durchaus gebrauchen konnte. Mit schnellen Schritten spurtete ich in den Laden. Gut, dass ich über meinem Catsuit alltägliche Klamotten trug und somit keinem auffiel, was ich vielleicht vorhatte. Mein Auto schloss ich wie immer bei diesen kurzen Gängen nicht ab.

Als ich mich wieder auf dem Fahrersitz fallen ließ und zufrieden feststellte, dass ich noch ein paar Minuten Zeit hatte, schlürfte ich kurz an meinem Kaffee, der sich nur Sekundenbruchteile später über meinen Schoss ergoss und mich schmerzhaft verbrannte. Meine Hände schossen sofort zu meiner Kehle, ertasteten behandschuhte Finger, die sich um meinen Hals krallten und meinen Kopf gegen die Lehne des Sitzes pressten. Mit aller Kraft versuchte ich die Finger zu lösen, die Tüte, die die fremde Person über meinen Kopf zog, leerte sich immer mehr vom lebensbringendem Sauerstoff und mir wurde übel, schwarz vor Augen, bis ich in einen tiefen und festen Schlaf viel, aus dem ich glaubte nie wieder zu erwachen.tumblr_nrzxikzCtR1so2k5oo1_540

Meine Augenlider waren schwer. Das blinzeln selbst war wie eine Last. Der karge, dunkle Raum war nicht mein Schlafzimmer. Und auch nicht irgendeine billige Kneipe, in der ich eingeschlafen sein konnte, nachdem ich einen über den Durst getrunken habe. Mein Kopf brummte, so einen Schmerz hatte ich zuletzt nach einem Partydrogenrausch erlebt. Der Versuch mich aufzurichten wurde im Keim erstickt. Das Rasseln von Ketten in meinen Ohren brachte meine Alarmglocken zum läuten. Panisch schaute ich mich um. Gitterstäbe. Ketten. Nackt. Kalkt. Ich wurde entführt! Ein leichtes Licht fiel durch ein kleines Fenster in der kargen Mauer. Davor konnte man schemenhaft die Umrisse eines Baumes erkenne, Vogelgezwitscher hören und die Sonne, die durch die Blätter zu scheinen schien. Freiheit.

Und dieses immer wieder währende Geräusch. Tick Tack Tick Tack. Eine Uhr. Wie ein Zeichen bewies diese Uhr, dass es kein Traum ist. Das ich wirklich gefangen bin. Hilflos und allein.

Wie von Sinnen zerrte ich an den Ketten, schrie aus Leibeskräften und versuchte mich aus den Fesseln zu lösen, doch es war zwecklos. Selbst wenn ich es geschafft hätte, wäre da immer noch dieses käfigartige Gestell, was meine Flucht verhindern würde.

Ich zwang mich meine Atmung zu beruhigen. Blinzelte kurz und dachte darüber nach, was passiert war. Ich konnte mich nicht mehr genau erinnern, der heiße Kaffee auf dem Schoß. Der leichte Schmerz, der noch immer durch meine Lenden zieht. Die Tüte über meinem Kopf. Die Hände an meinem Hals. Und die Nachricht von dieser Frau. Noch bevor ich aufgebrochen war, hatte ich mir Gedanken darüber gemacht, ob nicht doch ein gestörter Psychopat auf eine passende Gelegenheit wartete und ein leichtes Opfer suchte. Und ich bin darauf hereingefallen. Habe mich wie eine Opfergabe auf dem Silbertablett serviert. Und steckte nun in großen Schwierigkeiten.

tumblr_mqx3bgbI8D1spjpz5o1_400Mir blieb nichts anderes übrig als zu warten, also begann ich im Takt des Tickens der Uhr die Minuten zu zählen. Es dauerte ungefähr 57 Minuten, als sich eine schwere Eisentür hinter mir öffnete. Ein Schlüssel wurde quietschend in das schwere Metall gesteckt. Ich konnte die Tür nicht erkennen, weil die Bewegungsfreiheit durch die Ketten an meinen Handgelenken nicht gegeben war und es fiel nur ein weicher Lichtschimmer in den Raum, der flackerte. Vermutlich eine Kerze, die in der entstehenden Bewegungsluft begann zu glimmen.

Ein paar High Heels klackerten auf den steinernen Boden. Ein zweites Paar folgte ihm weiter hinten in schnelleren Schritten, als wenn die zweite Person gerade erst hinzugeeilt kam. Die Füße kamen in mein Sichtfeld und offenbarten ein paar schwarze Lackpumps, die von der Kerze ganz leicht angestrahlt worden und Nylonbeine. Der Blick war durch den Käfig, in dem ich lag, nach oben hin versperrt. Die zweiten paar Füße waren mit Stiefeln geschmückt, sie hoch gingen, dass ich nicht sehen konnte, was die Person noch trug.

“Bitte.” Hörte ich mich sagen. Und erwischte mich dabei, wie mein Schwanz pulsierte und ich ihn im Licht des kleines Fensters steil in die Höhe ragen sah. Das konnte nicht normal sein.

“Er bettelt. Ist das nicht herzerweichend? Diesem kleinen Perversling gehört gezeigt, wo der Hammer hängt.” sagte eine der Personen, was darauf schließen lässt, dass es sich um eine Frau handeln musste. Die Person mit den Stiefeln begab sich auf die Knie und ich erhaschte einen kurzen Blick auf ein schwarzes, glänzendes Kleid und große Brüste, die dann hinter meinem Kopf verschwanden und mir den Blick nahmen. Das weiße Tuch, welches über meiner Nase erschien, entdeckte ich zu spät. Schon wurde es mir mitten ins Gesicht gedrückt und alles wurde erneut schwarz.tumblr_mi80enP2OF1r7ryano1_540

Verschwommen konnte ich dieses Mal nur sehen, als ich meine Augen dazu zwingen konnte, sich zu öffnen. Zwei Gestalten liefen vor mir umher, ich war nicht mehr in einem Käfig, hing wie ein Kreuz an einer Vorrichtung und konnte meine Arme kaum mehr spüren. Eine der Personen näherte sich mir und ich erkannte ein schadenfrohes Lächeln, mit glänzenden Augen und dem Gesicht der Frau, die mich auf der Seite anschrieb. Nur Augenblicke später krachte ihr Knie zwischen meine Beine, mitten in meine Hoden und ich schrie auf. Ich konnte es nicht verhindern, mein Schwanz pulsierte und stand, trotz des höllisches Schmerzes und ihr Mund näherte sich meinem Ohr.

“Willkommen in Deiner persönlichen Lusthölle.” gefolgt von einem Lachen und dem erneuten und festen Tritt mit dem Knie in meine Eier. Die andere Frau trat hervor und ich erschrak, als ich sie sah, doch da war es schon zu spät. Ich glitt wieder in die Ohnmacht, zu fest war der Tritt gewesen und baumelte wie ein lebloses Opferlamm an diesem Kreuz, was mich aufgeilte, gefangen hielt und eine Flucht unmöglich machte.

(…. Fortsetzung folgt, sofern gewünscht.)

Wie gefällt Dir diese Geschichte? Möchtest Du eine Fortsetzung? Schreib es in die Kommentare!

9 Gedanken zu „Entführt und von vielen Frauen gefoltert

  1. Jens

    Netter hübscher Junge attraktiv mit Penis21cm lang und Grossen Hoden voll mit Sperma, welche Frau möchte meine Eier haben.
    Biete mich für Hodenfolter an.

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  2. Daniel

    Genau das ist mein Vorstellung!!!
    Wen es eine Lady oder mehrer Ladys gibt die daran gefallen haben würden biete ich mich sehr gerne an 🙂 Bin 24 Jahre jung, nicht hässlich und suche dies Real…. Bis bald hoffentlich! Daniel

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  3. Peter

    Diese Geschichte gefällt mir sehr gut und eine Fortsetzung wäre wünschenswert.
    Ich selbst träume auch davon das mich 2 – 3 Frauen an den Eiern foltern. Bisher hatte ich immer nur Frauen die
    es sehr vorsichtig gemacht haben. Leichte Schläge ja, aber richtige kicks waren nicht drin. Peter

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  4. Wolfgang

    Ich glaube ihr Jungs seit als Baby mit einem Knickerbeutel gepudert worden sonst kann ich es mir nicht voretellen warum Mann in die Eier getreten möchte und an die Ladys bischen beklopt sei ihr auch so eine scheiße mitzumachen nur weil das ein Par beklopte haben möchten Frau mus nicht allen scheiß mitmachen weil Mann das so möchte.

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  5. Steffen Schulz

    Netter hübscher Junge attraktiv sportlich sensibel mit Penis 19 cm lang rasiert mit grossen Hoden voll mit Sperma. Mich erregt es sehr mich von einer Frau kastrieren zu lassen. Bei diesen Gedanken steht mein Penis und ich werde feucht. Welche Frau möchte heute Abend meine Eier haben für Ballbusting und lasse mich bereitwillig kastrieren.
    Email steffenkoch216@gmail.com

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  6. Samenhengst

    Ich bin ein Samenhengst mit einem Hengstgehänge und wurde als solcher trainiert, oft hintereinander und sehr voluminös vor Publikum zwangsentsamt zu werden. Meine Penismaße sind 27×7 cm und meine Hoden hängen massig und schwer im Sack.
    Ich stelle mich interessierten Frauen bedingungslos als Lustsklave zur Verfügung.

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