Kastration eines Mannes

Schon einmal über die eigene Kastration nachgedacht und Dich entmannen zu lassen? Es ist wirklich grausam! Und zugleich irgendwie genau der richtige Weg.

Macht es Dich geil? Immer, wenn Du wichst darüber nachzudenken, wie es wäre, wenn Dich eine wunderschöne Frau in weißen Kittel und Gummihandschuhen jetzt entmannen und kastrieren würde? Wenn sie Dir im wahrsten Sinne des Wortes die Männlichkeit nimmt?

Ja, der Gedanke mag gruslig klingen, aber viele denken echt darüber nach, sich im wahrsten Sinne des Wortes kastrieren zu lassen. Es hat auch zugebenermaßen einige Vorteile.

  1. Als Mann kann man total und ohne Kompromisse der Herrin dienen.
  2. Das nutzlose Schwänzlein wird immer kleiner und verschwindet gänzlich.
  3. Der Mann denkt nicht mehr laufend darüber nach, wie es wäre, endlich mal wieder spritzen zu dürfen.
  4. Der ständige lästige Druck verschwindet.
  5. Glatte Männer zwischen den Schenkeln sehen optisch gesehen um einiges besser aus.
  6. Man spart sich die Kohle für einen Keuschheitsgürtel.
  7. Peinliche Erektionen an den unmöglichsten Stellen werden vermieden.
  8. Devote Kriecher, die ernsthaft über eine Kastration nachdenken, haben sowieso kein wirklich fruchtbares Spermium in den Eiern und sollten die Fortpflanzung richtigen Männern überlassen.
  9. Und, nimmt man ein Zitat aus einem Filmchen, haben Eunuchen dann doch eine wunderbare Singstimme.

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Mal davon abgesehen: Kann man einen Mann eigentlich auch entmannen, ohne einen unnötigen Eingriff? Natürlich, sicher, man kann über Wochen und Monate hinweg die Eier so malträtieren, das sie selbst irgendwann abfallen.

Das geht ganz einfach:

Binde regelmässig Deine Eier stramm ab, so fest es nur geht und beobachte dabei, wie sie sich farblich verändern, wie sie bereits beginnen langsam abzusterben und der gesamte Samen in ihnen vollkommen nutzlos wird.

Hänge Gewichte an das nutzlose Gehänge und lasse Deine Eier dadurch extrem in die Länge ziehen, vielleicht hast du irgendwann sogar Glück, der Sack platzt auf und die Eier landen mit einem Klatsch auf dem Boden.

Blähe sie durch Hodensackinfussionen auf, wenn Du “versehntlich” direkt in ein Ei stichst, hat es sich sowieso ziemlich schnell erledigt.

Verprügel das nutzlose Gehänge oder lasse Dich kräftig treten, wenn einmal zu fest das ganze passiert, vor allem, wenn sie heftig empfindlich sind, werden die Eier mit einem lauten Plopp knacken und die Eierflüssigkeit sich im Hoden sammeln, man mache einen kleinen Schnitt und es läuft ab.

Wenn das Gehänge vollkommen zerstört ist, für nichts mehr zu gebrauchen (also eh schon für weniger, als es sowieso schon ist), kann man es beruhigt mit einem kleinen Messer vom Körper trennen, den Sack verschließen und es hat wirklich ein Ende.

Und wenn Du dem Ganzen nicht traust: Im Ausland gibt es sicher den ein oder anderen Arzt, der dies gerne für Dich übernimmt (und manchmal findest Du auch eine FemDom im deutschsprachigen Raum, die es für feste Sklaven gerne tut).

Und denkst Du über eine Kastration nach?

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