Meine Erfahrung als Ballbusting-Sklave



Die Elektrofolter durch meine Mistress Leticia.

tumblr_lyzg1wN9y51qd8a5so1_540Ich bin meiner Mistress Leticia schon lange verfallen. Sie ist die beste, die schönste, klügste Herrin auf diesem Planeten. Du glaubst gar nicht, werter Leser, wie lange ich schon versuche, die perfekte Herrin zu finden. Du musst wissen, ich bin ein extremer Masosklave, der schon lange danach suchte, endlich an seinem Ziel anzukommen. Das Problem dabei leider ist nur, das viele Damen einfach nur so tun, als wären sie etwas, was sie nicht sind. Daher ist die eigentliche Suche nach der perfekten Mistress so schwer, wie die Nadel im Heuhaufen zu finden. Oder die Nadel im Haufen vieler Nadeln? Wie dem auch sei.

Viele Jahre schon quäle ich meine Eier selbst. Naja, um endlich mal in den Genuss zu kommen, wenigstens etwas Schmerz zu erleben. Dass das nicht das selbe ist, werter Leser, muss ich an dieser Stelle glaube ich nicht erwähnen, oder?tumblr_naplzpZoXF1sivqqgo1_540

Bis ich Mistress Leticia kennenlernte. Wir unterhielten uns lange und irgendwie war es, als würde Faust auf Auge passen. Das ich die Faust später noch woanders spürte, ist denke ich eine witzige Kombination. Nachdem wir wussten, dass wir beide Sehnsucht nach dem selben verspürten, haben wir uns getroffen. Meine Mistress Leticia ist einfach atemberaubend schön und ich merkte bereits bei der ersten Begegnung, dass sie von grundauf sadistisch und herrisch ist.

Ich hatte den Befehl bereits bei der Terminvereinbarung erhalten, das ich mich nackt vor ihrer Haustür aufzustellen hatte. Wie gerne ich doch dieser Anweisung nachkomme. Meine Sachen sollte ich säuberlich gefaltet im Arm halten. Sie öffnete die Tür und funkelte mich mit ihren wunderschönen Augen an, sofort auf die Knie zu fallen. Ich gehorchte ohne zu fragen. Ihre wundervollen Stiefel vor der Nase zischte sie, dass ich sie zu küssen habe, was ich auch sofort tat. Ich leckte und küsste voll Demut ihre Schuhe, bevor ich mit ein paar geübten Griffen ein eisernes Halsband zu spüren bekam.

tumblr_ngw5o4i3Pv1txfhlio1_500Sie wedelte vor meinen Augen mit einer Fernbedienung. Ich blickte fragend in ihre Augen, sah das hämische Lächeln in ihrem Gesicht und wurde durch einen Knopfdruck in die Realität zurück geholt. Ein Halsband, welches wohl nur schwererziehbare Hunde zu spüren bekommen. Der Schlag durchfuhr meinen gesamten Körper und diesen Moment nutzte meine Mistress Leticia aus, mir an dieses Halsband eine lederne Leine zu legen. Mein Schwanz hatte mittlerweile eine Härte erreicht, die  ich zuvor noch niemals gespürt hatte. Ich folgte ihr auf allen vieren in ein Zimmer, welches sehr groß zu sein schien, mit dunkler Tapete geschmückt war und rechts und links befanden sich verschiedene Gerätschaften, am Ende des Raumes, herrlich ausgeleuchtet, ein Thron auf einem Podest, welches wohl nur einer Göttin wie Mistress Leticia würdig war.

Als ich mich umsah merkte ich nicht, dass meine Herrin plötzlich stoppte. So rammte ich mit meinem Sklavenschädel ihr Bein, welches mir eine sofortige Ohrfeige einheimste. Das hatte ich aber auch verdient.

Grob wurde ich auf einen Strafbock gespannt und dabei so fixiert, das meine Beine auseinander gezogen wurden und somit ein freier Zugang an meine Sklaveneier und meinen Sklavenarsch möglich war. Es dauerte nicht lange, bis ich Lederriemen sanft über meinen Rücken und meinen Po spürte, die mich fast schon zärtlich streichelten. Ich wiegte mich kurze Zeit in Sicherheit, bis direkt nach einem lauten Zischen in der Luft die neunschwänzige Katze auf meinen Arsch landete. Ich schrie auf. Nicht wegen dem Schmerz, sondern wohl eher, weil dieser Hieb mich überraschte.tumblr_nv0ho56nFV1uguf9fo1_540

Das heimste mir einen erneuten Elektroschlag ein. Mein Schwanz tropfte. Die Tropfen meiner Lust landeten bereits auf dem Boden und bildeten dort eine kleine Pfütze. Das hatte ich noch nie erlebt. Kurze schnelle, feste langsame und ein Peitschenregen wechselten sich ab, welches meine Geilheit nur noch mehr ins unermessliche steigerte. Mistress Leticia wusste, wie sie mich in Extase trieb. Noch besser, als ich es wusste. Und gerade das war eigentlich das komische an dieser Sache.

Ich zügelte mich meine Laute unter Kontrolle zu haben, auch wenn es dieses Mal nur lustvolles Stöhnen umfasste. Ich musste aufpassen, das ich bei diesen Peitschenhieben nicht schon zum Höhepunkt kam.

Was ich bis dahin noch nicht wusste, ist, dass diese Behandlung mit Sicherheit noch nicht die Krönung war. Aber anstatt mich loszubinden, wie ich bettelte, ignorierte sie mich völligst. Sie trat um mich herum und platzierte einen Mundknebel in Form eines Dildos in meinem Mund. Der Dildo berührte meinen Gaumen, was mir einen dauerhaften und demütigenden Würgereiz verschaffte. Eine grausame Behandlung. Und dennoch pulsierte mein Schwanz unaufhörlich. Ich versuchte, durch meinen Knebel hinweg zu flehen, doch meine Laute wurden sofort verschluckt.

Meine Mistress Leticia platzierte um meine Sklaveneier eine Gerätschaft, wie ich später erfuhr einen Ballstretcher, der unglaublich schwer zu sein schien. Meine Eier wurden länger und länger gezogen. Und als wenn das nicht genug war, spürte ich spitze Schräubchen oder Nägel, die meine gedehnten Eier nur noch weiter quälten.

Wie sehr ich mir in diesem Moment einen Orgasmus wünschte, muss ich nicht explizit erwähnen, oder?

tumblr_lr1w6kUt6s1qii3nio1_540Währenddessen platzierte meine Göttin an meinen Sklavenschwanz kalte und metallene Platten, ich wusste nicht genau, wofür diese waren und zog meine Vorhaut zurück. Ich spürte, wie sie mit einer kalten Wulst in mich eindrang. In meinen Penis, wohlbemerkt! Ich wusste, wenn sie mich jetzt noch länger berühren würde, würde ich sofort spritzen und als es fast soweit war, entzog sich ihre Hand mir wieder.

So überließ sie mich einige Minuten meinem Schicksal. Gefesselt, geknebelt, gestretcht und völlig hilflos ausgeliefert. Der Göttin meiner Träume. Meine Wange brannte noch von der Ohrfeige, mein Arsch pulsierte von den Peitschenhieben und an meinen Sklaveneiern spürte ich ein unaufhörliches und ziehendes Gewicht, welches sie immer weiter und weiter in die Länge zog. Ich merkte gar nicht, wie sie zurück kam und ein leichter Stromstoß wurde durch das Halsband gejagt, so dass ich wieder im hier und jetzt landete.

Mistress Leticia entfernte den Ballstretcher, bevor sie mir ins Ohr flüsterte, das die Reise noch nicht vorbei ist. Ich versuchte kurz etwas zu erwiedern und spürte dann ihre flache Hand auf meinem geschundenen Arsch landen. Was ein unglaublicher Schmaus.

Die Ballbusting Torture war wirklich eine Wohltat. Ich habe noch nie so herrliche und wohlplatzierte Tritte erhalten. Ich habe bei 5 Tritten aufgehört zu zählen, denn jeder einzelne brachte mich auf eine hohe Wolke und schickte mich in Dimensionen, die ich zuvor noch niemals kannte. Mit den Worten, dass meine Eier nun schon eine bläuliche Farbe einnehmen würden, beendete sie diesen Teil der Session und begutachtete meinen Schwanz. Dieser war, wie sie sagte, noch härter als zuvor.

Ihr Grinsen während sie das sagte, ihre leuchtenden Augen, taten das übrige dazu bei. Definitiv, diese Frau schaffte es, mich in ihren Bann zu ziehen.tumblr_lxf3qkrrRu1r32fgpo2_540

Sie fesselte mich los, entfernte den Knebel und nahm mich an der Leine mit zu ihrem Thron. Auf die Knie, herrschte sie mich an und griff zu einer anderen Fernbedienung als zuvor. Sie betätigte ein kleines Knöpfen und wohlwollende Stromstösse umfassten meinen Schwanz. Es kribbelte leicht aber dauerte nicht lang, bis die Impulse stärker wurden und mein Penis begann zu zucken.

Dieses Spiel trieb sie unglaublich lange, und immer, wenn ich spürte, das ich kurz vor dem Orgasmus war, schraubte sie die Intensität nach unten und ich hörte ihr Lachen. Was eine herrliche Qual. Ich weiß nicht, wie lange es so ging. Ist auch völlig irrelevant. Ich weiß nur, dass der Orgasmus, den ich durch diesen Reizstrom hatte, gepaart mit den Erlebnissen der Session, das herrlichste und heftigste waren, was ich je erleben durfte.

Ich danke meiner Herrin auf Knien für diese wunderbare Erfahrung. Ich bin ihr Eigentum. Jetzt und auf ewig. Wir sind danach noch Essen gegangen. Und haben den Abend bei einem Glas Rotwein ausklingen lassen. Sie hatte noch ein Geschenk für mich. Eine Keuschheitsschelle, die sie mir anlegte, die Schlüssel an ihr Halskettchen hängte und ich stolz und im Besitz nach Hause fuhr.

Wie gefällt Dir mein Erlebnis und magst Du es auch erleben? Schreib es in die Kommentare.


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